Rund jede fünfte* Konsultation in der Praxis dreht sich in Wahrheit um psychosoziale Anliegen, nicht um medizinische Befunde. Die Folge: Menschen kommen immer wieder, ohne dass ihr eigentliches Bedürfnis angesprochen wird. Ärztinnen sind überlastet, Patient:innen frustriert, das System merkt seine Grenzen.

Hier setzt Social Prescribing an: Ärzt:innen vermitteln Patient:innen an speziell geschulte Fachkräfte. Diese helfen, die eigentlichen Belastungen zu erkennen und finden passende soziale Angebote – von der Schuldnerberatung bis zu Nachbarschaftshilfe. Seit 2021 wird dieser Ansatz in österreichischen Pilotprojekten erprobt. 

=> Weitere Details

Quelle:
Gesundheit Österreich GmbH (Link)


23.01.2026